Industrie und Produktion · Telefon & Erreichbarkeit
Vuilleumier Technology AG
- Vorher
- Eine technisch überholte Mitel-Telefonanlage, die sicherheitlich nicht mehr auf dem gewünschten Stand war, und ein neuer Anbau, in dem das Team ebenfalls erreichbar sein musste.
- Nachher
- Eine gemeinsame Yeastar-Anlage für zwei Standorte mit einheitlichem Telefonbuch. DECT-Funktelefone im ganzen Gebäude inklusive Anbau, die Gegensprechanlage ist eingebunden.
- In Zahlen
- rund 25 Telefonie-Nutzende an 2 Standorten
Ausgangslage
Die bisherige Mitel-Anlage der Vuilleumier Technology AG in Lyss war technisch überholt und sicherheitlich nicht mehr auf dem gewünschten Stand. Gleichzeitig entstand ein neuer Anbau. Das war die Gelegenheit, die Telefonie nicht einfach weiterzubetreiben, sondern von Grund auf an die künftigen Arbeitswege anzupassen. Gefragt war eine gemeinsame Lösung für zwei Standorte mit rund 25 Nutzenden, mit den gewohnten Nummern, eingebundenem Telefonbuch und Gegensprechanlage.
Vor Ort geplant, nicht geschätzt
Bei Funktelefonie entscheidet nicht der Grundriss allein über die Qualität. Wände, Maschinen, Regale und die Nutzung einzelner Bereiche beeinflussen, ob ein DECT-Telefon zuverlässig verbindet. Darum haben wir beide Standorte, den bestehenden Bau und den Anbau gemeinsam begangen: Wo telefonieren die Mitarbeitenden? Welche Wege führen zwischen Produktion, Büro und Empfang? Wie wird das Netzwerk für die DECT-Basisstationen vorbereitet? Telefonie und Netzwerk wurden zusammen geplant, damit keine Insellösung entsteht.
Die Lösung
- Die Mitel-Anlage wurde durch eine zentral betriebene Yeastar-Anlage ersetzt, die beide Standorte verbindet und ein einheitliches Telefonbuch bietet.
- Am Empfang stehen fest eingerichtete Endgeräte, in den übrigen Bereichen sorgen DECT-Funktelefone für mobile Erreichbarkeit.
- Die Gegensprechanlage ist eingebunden, Besuchende werden direkt mit der zuständigen Person verbunden.
- Wir haben geplant, installiert, die Systeme integriert und die Einführung begleitet. Für den weiteren Betrieb bleiben wir ansprechbar.
Was sich verändert hat
Das Team ist im bestehenden Gebäude und im Anbau flächendeckend über DECT-Telefone erreichbar, ohne an einen festen Arbeitsplatz gebunden zu sein. Telefonbuch, Rufnummern und Weiterleitungen folgen einem einheitlichen Konzept über beide Standorte.
Was andere daraus mitnehmen können
Für einen anderen Betrieb kann eine Cloud-Anlage, Teams Phone oder eine andere Endgerätewahl besser passen. Übertragbar ist das Vorgehen: Rufwege, Standorte, Endgeräte, Integrationen, Sprachqualität, Ausfallweg und Verantwortung zuerst beschreiben, dann das Produkt wählen.