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Branche

Gemeinden

Typische Zeitdiebe

Ein Beispiel

Eine Gemeindeverwaltung im Kanton Bern mit vier Arbeitsplätzen wollte ihre Telefonie modernisieren, ohne für jede Anpassung den IT-Partner anzurufen. Heute tragen berechtigte Mitarbeitende Öffnungszeiten und Ferien selbst im System ein. Telefoniert wird über PC-App und Funktelefone, und die Anrufübersicht zeigt, wer anruft. Weil die Verwaltung mit einem Remote Client arbeitet, wurde die Sprachqualität zuerst mit einer Weiterleitung gesichert. Eine lokale Audio-Anbindung fürs Headset ist vorgesehen.

Was zuerst geklärt werden sollte

Nicht jede Gemeinde braucht dieselbe Lösung. Für manche steht die Erreichbarkeit am Schalter und bei Ferienvertretungen im Vordergrund, für andere der Zugriff auf Fachanwendungen oder die Arbeit mit einem Remote Client. Ein sinnvoller erster Schritt entsteht, wenn die betroffenen Mitarbeitenden ihre tatsächlichen Abläufe einbringen:

Häufige Fragen von Gemeinden

Können wir Öffnungszeiten und Ferienvertretungen selbst anpassen?

Ja. Eine passend eingerichtete Telefonie erlaubt berechtigten Mitarbeitenden, Öffnungszeiten, Abwesenheiten und Weiterleitungen direkt im System zu pflegen.

Funktioniert Telefonie auch mit einem Remote Client?

Das hängt von der bestehenden Umgebung ab. Bei Sprachproblemen prüfen wir, wie Headsets, lokale Geräte und die entfernte Arbeitsumgebung zusammenspielen.

Müssen wir alle Systeme auf einmal ersetzen?

Nein. Wir beginnen beim Thema, das den Verwaltungsalltag am stärksten belastet, und entwickeln die Umgebung in nachvollziehbaren Schritten weiter.

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